Outlook und Microsoft 365
Viele deutsche Betriebe arbeiten vollständig mit Microsoft. Diese Anbindung ist der nächste große Schritt nach Google.
Noch nicht verfügbar
Was die Anbindung können soll
Verfügbarkeit aus dem Microsoft-Kalender
Frei-/Belegt-Zeiten aus Microsoft 365 fließen in die Slotberechnung ein – mit derselben Zurückhaltung wie bei Google: keine Termininhalte.
Enge Berechtigungen
Auch Microsoft kennt Abstufungen. Wir werden die engste Variante anfordern, die für Verfügbarkeit und eigene Termine ausreicht.
Freigegebene Kalender berücksichtigen
In Unternehmen liegen Termine oft in freigegebenen oder Raumkalendern. Ob sie zählen, wird einstellbar sein – eine häufige Ursache für Doppelbuchungen.
Zeitzonen und Serientermine
Microsoft speichert beides anders als Google. Beide Fälle bekommen eigene Tests, bevor die Anbindung freigegeben wird.
Warum erst nach Google
Weil zwei halbfertige Kalenderanbindungen schlechter sind als eine, die funktioniert. Eine Terminbuchung, die gelegentlich falsche Verfügbarkeiten anzeigt, ist schlimmer als gar keine – sie kostet Vertrauen bei Ihren Kunden, nicht nur bei Ihnen.
Die Architektur ist darauf vorbereitet: Externe Kalender hängen hinter einer gemeinsamen Schnittstelle. Microsoft wird eine zusätzliche Klasse, keine Neufassung der Buchungslogik.
Erfahren, sobald es so weit ist
Tragen Sie sich für den Frühzugang ein. Wir melden uns, wenn diese Anbindung steht – und vorher nicht.
Worauf es bei Microsoft-Kalendern ankommt, steht im Ratgeber Outlook, Microsoft 365 und Exchange für Terminbuchung.