Beratung, Agentur, Kanzlei

Ein Link in der Signatur ersetzt die Terminabstimmung

Mandanten und Interessenten buchen direkt aus Ihrer E-Mail heraus – mit Vorlaufzeit und Vorbereitungspuffer, damit kein Termin unvorbereitet stattfindet.

Typische Situation

Wo im Alltag Zeit verloren geht

Terminvorschläge veralten

Bis die Antwort kommt, sind die vorgeschlagenen Zeiten längst vergeben. Also von vorn – mit drei neuen Vorschlägen.

Kein Puffer zum Vorbereiten

Ein Termin, der heute für morgen früh gebucht wird, lässt keine Zeit, die Akte zu lesen.

Sekretariat als Nadelöhr

Terminvergabe hängt an einer Person. Ist die im Urlaub, wartet der Mandant.

Wir schicken drei Terminvorschläge, der Mandant antwortet zwei Tage später, dann passt keiner mehr. Das kostet jede Woche Stunden.
Beispielhafte Schilderung aus Gesprächen mit Betrieben – keine Kundenreferenz.

Konkret eingerichtet

Terminarten, die zu Ihrem Ablauf passen

So könnte Ihre Buchungsseite am ersten Tag aussehen.

Erstberatung

30 Min.

Frühestens in zwei Werktagen buchbar. Telefonisch oder per Videokonferenz.

Mandantengespräch

60 Min.

Mit 15 Minuten Vorbereitungspuffer davor. Nur an Tagen ohne Gerichtstermin.

30 Minuten Kennenlernen

30 Min.

Unverbindliches Erstgespräch für neue Anfragen. Der Link steht in jeder E-Mail-Signatur.

Jahresgespräch

90 Min.

Nur im Büro, maximal ein Termin pro Tag, buchbar bis zu drei Monate im Voraus.

Passt zur Arbeitsweise

Termine, die vorbereitet stattfinden

Vorbereitungspuffer

Ein Puffer vor dem Termin blockt die Zeit zum Einlesen mit. Er gehört zur Terminart, nicht zum Vorsatz.

Nur nötige Angaben

Das Buchungsformular fragt, was Sie wirklich brauchen. Ein Freitextfeld für das Anliegen ist optional – nicht jede Anfrage gehört in ein Webformular.

Unabhängig vom Sekretariat

Der Buchungslink funktioniert auch dann, wenn niemand am Empfang sitzt.

Ausprobieren, bevor es alle können

Wir starten mit wenigen Betrieben, die uns sagen, was im Alltag wirklich fehlt.